Praxis für Ergotherapie und Kunsttherapie in Münster/Wolbeck - Martina Deux

Praxis für Ergotherapie in Münster

Martina Deux

Hiltruper Str. 7

48167 Münster

 

Tel.: +49 (0) 2506 30 29 60

Mobil: +49 (0) 170 98 77 725

Fax: +49 (0) 2506 30 29 59

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

07:30 Uhr bis 19:00 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Parkplätze finden Sie in Wolbeck auf dem Marktplatz gegenüber der Praxis oder hinter der Bank am Marktplatz sowie bei den nahegelegenen Drogerie- oder Lebensmittelmärkten an der Hiltruper Straße.

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Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Was macht man in der Ergotherapie?

Die Befunderhebung bestimmt den Behandlungsplan. Je nach Einschränkung und Person kommen notwendige und sinnvolle Behandlungsmethoden (künstlerische, handwerkliche und spielerische, Bewegungs- oder Gedächtnisübungen) zum Einsatz. Die vorhandenen Fähigkeiten werden aktiviert, gefördert und optimal ausgenutzt. Noch nicht vorhandene Fähigkeiten werden angebahnt. Unerwünschtes wird abgebaut. Die Maßnahmen, Ziele und Reaktionen des Patienten werden in jeder Therapieeinheit dokumentiert.

Vorgehensweise in der Ergotherapie

Vorgehensweise in der ErgotherapieWelches Problem hat der Patient? Wie kann es zusammen mit dem Patienten gelöst werden?

  • Wie könnte das Ziel aussehen?
  • In welchen Schritten/Stufen kann es erreicht werden?
  • Wie sieht die Therapie genau aus?
  • Der Plan wird im Verlauf der Behandlung immer wieder der Situation angepasst.

Üben von Situationen, in denen das Problem auftaucht und bearbeitet werden kann. Das Können und die Motivation des Patienten werden berücksichtigt.

Beispiele/Lebenspraktische Übungen:

Wie findet sich meine Mutter trotz einer Demenz im eigenen Haushalt zurecht?

Wie kann ich mich waschen, trotz meiner Halbseitenlähmung?

Wie kann ich anderen Menschen ohne Angst begegnen?

Wie kann mein Kind lernen, beim Spielen ohne Frustration zu verlieren.

In meiner Praxis oder auch beim Hausbesuch werden Patienten mit Funktions- und Fähigkeitsstörungen aus folgenden medizinischen Fachrichtungen behandelt

  • Pädiatrie
  • Orthopädie
  • Neurologie
  • Psychiatrie
  • Arbeitstherapie
  • Geriatrie
  • Psychosomatik
  • Schmerztherapie

In der Kinder- und Jugendmedizin (Indikationsbeispiele Bereich Pädiatrie)

  • Entwicklungsverzögerung
  • Wahrnehmungsverarbeitungsstörung
  • angeborene oder früherworbene Störungen des Bewegungsablaufs infolge Hirnschädigungen oder Entwicklungsstörungen
  • Störungen in der Sozialentwicklung und Kommunikationsfähigkeit
  • psychische Erkrankungen
  • geistige Behinderungen

In der Neurologie (Indikationsbeispiele Bereich Neurologie)

  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Schlaganfall
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Morbus Parkinson
  • Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Periphere Lähmungen und Polyneuropathien
  • Demenz, auch Typ Alzheimer

In der Psychiatrie (Indikationsbeispiele)

  • psychische Störungen im Kinder und Jugendalter
  • neurotische Störungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Depressionen
  • Schizophrenien
  • Essstörungen
  • affektive Störungen
  • dementielle Syndrome
  • hirnorganisches Psychosyndrom
  • bei Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und Spielsucht

Weitere Angebote

  • Arbeitstherapie
  • Kunsttherapie
  • Beratung und Integration in das häusliche und soziale Umfeld (Schule, Wohnraum, Arbeitsplatz)
  • Elterntrainings (strukturierte, reflektierende Unterstützung in der Therapiebegleitung/Erziehung)

„Hilfe zur Selbsthilfe“

  • Selbsthilfetraining
  • Änderung des Bewegungsverhaltens/Prävention
  • Änderung des Verhaltens im Alltag und im Beruf
  • Einsatz von Hilfsmitteln, Orthesen und Prothesen
  • Umfeldberatung
  • Anleitung von Angehörigen und Betreuern

Was ist das Ziel in der Ergotherapie?

Ziel ist das Erreichen von normalen Funktionen in der Motorik, der Hirnfunktionen oder Verhaltensweisen, damit erfolgreiches Handeln möglich ist.

Mögliche Therapieziele:

  • Verbesserung der Selbstversorgung und Alltagsbewältigung
  • Entwicklung und Verbesserung der Sensomotorik, der Gleichgewichtsfunktion, Körperhaltung und Geschicklichkeit
  • Entwicklung und Verbesserung von Handlungsplanung und- durchführung
  • Verbesserung des Antriebs und der Leistungsbereitschaft
  • Verbesserung der Belastungsfähigkeit
  • Erlangen der Grundarbeitsfähigkeiten
  • Entwicklung und Verbesserung des situationsgerechten Verhaltens und der zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Verbesserung der Eigensteuerung und Eigenverantwortlichkeit

Maßnahmen der Ergotherapie:

Sensomotorisch-perzeptive Behandlung

In der Kinder- und Jugendmedizin (Indikationsbeispiele Bereich Pädiatrie)

Funktionsstörungen/Schädigungen

  • in der Körperhaltung, Körperbewegung und Koordination
  • in der Wahrnehmung und Wahrnehmungsverarbeitung (Störung der sensorischen Integration)
  • in den manuellen Tätigkeiten, der Praxie
  • im psychomotorischen Tempo

Fähigkeitsstörungen

  • der Selbstversorgung
  • der Alltagsbewältigung
  • der Beweglichkeit
  • der Geschicklichkeit
  • im Verhalten

Therapeutische Ziele

  • Erlangung Handlungskompetenz und Selbstständigkeit des Kindes
  • Verbesserungen der Integration und Strukturierung von Sinneseindrücken
  • Verbesserung der Koordination, Praxie
  • Entwicklung und Verbesserung von sozio-emotionalen Kompetenzen, emotionale Steuerung, Affekte, Motivation, Kommunikation
  • Entwicklung und Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, Konzentration und Ausdauer

mögliche Maßnahmen

  • wahrnehmungsfördernde Behandlungsmethoden (nach Perfetti, Frostig, Affolter u.a.)
  • Stimulation, Stabilisierung und Differenzierung der basalen, sensomotorichen Fähigkeiten
  • Sensorische Integrationsbehandlung (nach Ayres u.a.)
  • funktionelle, handwerkliche, spielerische, gestalterische Behandlungstechniken
  • Behandlung auf neurophysiologischer Grundlage (nach Bobath u.a.)
  • grafomotorisches Training
  • Mund- und Esstherapie
  • Selbsthilfetraining (Training der Aktivitäten des täglichen Lebens = ATL)
  • vorschulisches/vorberufliches Training und Belastungserprobung
  • Beratung zur Integration in das häusliche und soziale Umfeld
  • Training der Alltagskompetenzen (auch mit Schienen und Hilfsmitteln)
  • Training mit technischen Hilfsmitteln, auch am PC

In der Neurologie (Indikationsbeispiele Bereich Neurologie)

  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Schlaganfall
  • Multiple Sklerose (MS)
  • Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
  • Morbus Parkinson
  • Zustand nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Periphere Lähmungen und Polyneuropathien
  • Demenz, auch Typ Alzheimer

Ziele

  • Verbesserung von Sinneswahrnehmung und deren Verarbeitung
  • Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichts
  • Vermeidung pathologischer Bewegungsmuster
  • Verbesserung von Handlungsplanung und Durchführung
  • Verbesserung der Kommunikation

Maßnahmen

  • Training von alltagsrelevanten Handlungen
  • Psychomotorik
  • sensomotorisch-perzeptives Training
  • Entspannungstraining
  • Hilfsmittelberatung

Motorisch-funktionelle Behandlung

  • Abbau pathologischer Haltungs- und Bewegungsmuster
  • Entwicklung und Verbesserung der Grob- und Feinmotorik, Koordination und der funktionellen Ausdauer

Ziele

  • Verbesserung der Bewegungsfähigkeit
  • Verbesserung der Selbstversorgung und Alltagsbewältigung

Maßnahmen

  • Verbesserung der Belastungsfähigkeit
  • Erlernen von Kompensationsmechanismen

Hirnleistungstraining, neuropsychologisch orientierte Behandlung

Indikationsbeispiele

  • Merkfähigkeit- und Konzentrationsstörungen
  • Orientierungsstörungen
  • Aphasie, Apraxie und verwandte Störungsbilder

Ziele

  • Verbesserung kognitiver Funktionen
  • Verbesserung der Realitätsorientierung
  • Verbesserung des Verständnisses und der Kommunikationsfähigkeit

Maßnahmen

  • Kognitives und neuropsychologisches Training (negative Denkmuster verändern, verstehen bisher unbekannter Zusammenhänge)
  • PC-Programme zum individuellen Training für Kinder und Erwachsene

Psychisch-funktionelle Behandlung

In der Psychiatrie (Indikationsbeispiele)

  • psychische Störungen im Kinder und Jugendalter
  • neurotische Störungen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Depressionen
  • Schizophrenien
  • Essstörungen
  • affektive Störungen
  • dementielle Syndrome
  • hirnorganisches Psychosyndrom
  • bei Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- und Spielsucht

Ziele

  • Abbau von Defiziten im affekten, kognitiven und sensomotorischen Bereich
  • Verbesserung der Körperwahrnehmung
  • Stabilisierung und Stützung des Selbstbewusstseins
  • Erweiterung der individuellen Ausdrucksfähigkeit
  • Verbesserung der Problemlösungs- und Bewältigungsstrategien
  • Verbesserung von sozialen- und kommunikativen Fähigkeiten
  • Verbesserung der Realitätsorientierung
  • Eigenständige Lebensführung und Grundarbeitsfähigkeit

Maßnahmen

  • Ausdruckszentrierte Therapie
  • Kompetenzzentrierte Therapie
  • interaktionelle Therapie (Gruppe)
  • Entspannungstraining

Weitere Angebote

  • Arbeitstherapie
  • Kunsttherapie
  • Beratung und Integration in das häusliche und soziale Umfeld (Schule, Wohnraum, Arbeitsplatz)
  • Elterntrainings (strukturierte, reflektierende Unterstützung in der Therapiebegleitung/Erziehung)